Wer mit dem Dampfen von E-Zigaretten beginnt, kommt oft bereits nach kurzer Zeit auf den wortwörtlichen Geschmack und möchte sich sein Liquid selbst mischen. Viele Dampfer sind bereits auf diese kostengünstige Alternative umgestiegen, da Geschmäcker, Konsistenz und Nikotingehalt ganz nach eigenem Gusto bestimmt werden können.

Zwar ist es keine Wissenschaft, Liquids für E-Zigaretten selbst zu mischen; trotzdem gibt es bei der richtigen Zusammensetzung der einzelnen Inhaltsstoffe einiges zu beachten. Wir möchten Ihnen die Vorteile des Selbermischens näherbringen und Ihnen alle nötigen Hinweise und Anleitungen zum Liquid selbst mischen an die Hand geben.

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Liquid selbst zu Hause mischen: die 5 größten Vorteile

Das Dampfen von E-Zigaretten wird als Alternative zum „echten“ Rauchen immer attraktiver; es hinterlässt keinen unangenehmen Geruch, enthält keinen Tabak und es stillt bei Bedarf das Bedürfnis nach Nikotin. Ob Sie die Liquids mit oder ohne Nikotin mischen und wie hoch der Nikotingehalt sein soll, bleibt dabei ganz Ihnen überlassen. Dies ist nur einer der 5 Vorteile gegenüber dem Kauf fertiger Liquids.

1.     Unzählige Experimentiermöglichkeiten

Beim Dampfen geht es vielen sicherlich in erster Linie um den guten Geschmack. Dabei gehen Vorlieben und Abneigungen weit auseinander. Mit etwas Dampf-Erfahrung weiß man jedoch genau, welche Marke die beste Formulierung hat und welche Brand einem das größte Geschmackserlebnis liefert.

Mit diesem Wissen ist der Einstieg ins Selbstmischen nicht mehr fern. Denn wer mit dem Mischen von zu Hause beginnt, sollte wissen, welche Aromen und welche Konsistenz er vorzieht. So können die liebsten Geschmacksrichtungen und Basen kombiniert werden, um ein vollkommen individuelles Liquid zu erzeugen.

2.     Volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe

Die meisten fertig gemischten Liquids, die auf dem deutschen Markt zu kaufen sind, sind qualitativ einwandfrei. Trotzdem wissen Endverbraucher nie genau, welche Inhaltsstoffe im Liquid enthalten sind. Wer selbst mischt, hat die volle Kontrolle über verwendete Aromen und Mischverhältnisse einzelner Komponenten.

3.     Günstiger als fertiges Liquid

Auch der Kostenpunkt ist ein relevanter Vorteil des Selbermischens. Obwohl fertige und selbst gemischte Liquids die gleichen Inhaltsstoffe haben, ist es nahezu unmöglich, mehr Geld für den Kauf einzelner Bestandteile und Utensilien auszugeben, um das Liquid später selbst zu mischen.

Diese Preisunterschiede entstehen vor allem aufgrund der Mengen einzelner Utensilien. Mischt man das Liquid selbst, so reicht 1 Liter der Basisflüssigkeit aus, um mehrere unterschiedliche Liquids daraus zusammenzustellen; das Selbermischen ist also nicht nur sparsamer, sondern auch nachhaltig – Fläschchen können immer wieder verwendet werden und die Vorräte werden allesamt aufgebraucht.

4.     Nikotingehalt selbst bestimmen

Das Dampfen von E-Zigaretten ist eine ideale Möglichkeit, das Rauchen echter Zigaretten durch eine gesündere Alternative zu ersetzen. Oftmals ist das Rauchen mit Ritualen verknüpft, aber auch das Verlangen nach Nikotin macht das Aufhören mit dem Rauchen schwerer. Mit E-Zigaretten verzichten Sie auf Tabak und etliche Schadstoffe.

Falls Sie vorhaben, mit dem Rauchen aufzuhören, haben Sie beim Selbstmischen die Möglichkeit, den Nikotingehalt langsam zu senken, ohne auf das Dampferlebnis und das Ritual verzichten zu müssen. Bei fertigen Liquids gibt es oft nur drei Abstufungen des Nikotingehalts, sodass ein Wechsel stets große Umstellung bedeutet.

5.     Einfache Vorgehensweise

Hat man erst einmal heraus, wie das Mischen von Liquids funktioniert, so ist es innerhalb weniger Minuten getan. Durch eine große Menge an Vorräten haben Sie stets die richtigen Utensilien mischbereit und dauerhaft weniger Ausgaben. So ist das Mischen von Liquids eine schnelle und einfache Angelegenheit. Wie genau das Zusammensetzen einzelner Bestandteile funktioniert, erfahren Sie nun.

Anleitung: E-Zigaretten Liquid selbst mischen

Wir möchten Ihnen einen einfachen Einstieg in das Dampfvergnügen mit selbstgemischten Liquids ermöglichen. Damit es schon beim ersten Versuch ein wahres Vergnügen wird, erklären wir Ihnen nun, was Sie für das Selbermischen benötigen, wie Sie das Basisliquid herstellen und Aromen richtig kombinieren, um das Liquid am Ende im richtigen Mischverhältnis zusammenzusetzen.

Benötigte Werkzeuge & Utensilien (Kosten)

Zunächst mag das Mischen von E-Liquids etwas kostenintensiv erscheinen, da am Anfang einige Bestandteile im Warenkorb landen. Welche das sind und wie viel die einzelnen Produkte kosten, möchten wir Ihnen nachfolgend zeigen. Haben Sie dabei im Hinterkopf, dass es sich bei vielen der Utensilien um einmalige oder seltene Anschaffungen handelt, was das Preis-Leistungs-Verhältnis wiederum verbessert.

Diese Produkte & Utensilien benötigen Sie zum Liquid mischen:

  • E-Liquid Basis auf PG- oder VG-Grundlage* mit / ohne Nikotin (ca. 12 € / l)
  • Aroma (ca. 5 € / 10 ml)
  • Ggf. Nikotin-Shots / Nikotinsalz (ca. 2 € / 10 ml)
  • Verschiedene (Aufbewahrungs-)Flaschen, Messbecher & Spritzen (ca. 25 €)
  • Etiketten zum Beschriften der Behältnisse (ca. 2 €)

*PG = Propylenglykol, VG = Vegetable Glycerin

Basisliquid mit oder ohne Nikotin mischen

Sind die Besorgungen erledigt, geht es bereits an das Mischen Ihres ersten Liquids. Vorher sollten Sie jedoch sämtliche Flaschen beschriften oder etikettieren, um den Überblick zu bewahren.

Beim Mischen ist es wichtig zu wissen, dass sich das Liquid aus einem gewissen Anteil an Base und einem zweiten Anteil an Aromen zusammensetzt. Bei einer nikotinfreien Basis können Sie ggf. Nikotin-Shots hinzufügen. Zu den genauen prozentualen Mischverhältnissen kommen wir aber später.

Beim Basisliquid sollten Sie in erster Linie auf die Anteile an PG und VG achten. Propylenglykol wirkt hierbei als Geschmacksverstärker der einzelnen Aromen, während ein großer Anteil Vegetable Glycerin die Menge an Dampf verstärkt. Für welche Anteile VG und PG Sie sich letztendlich entscheiden, bleibt also Ihnen überlassen und ist Geschmackssache.

Aroma auswählen & Geschmäcker kombinieren

Der größte Spaß am Liquid selbst mischen ist sicherlich die Experimentierfreiheit, die beim Kombinieren einzelner Aromen entsteht. In kleinen Mischflaschen aus Plastik lassen sich die einzelnen Geschmäcker zu einer ganz neuen Kreation zusammenfügen. Hierbei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, solange Sie am Ende das richtige Mischverhältnis zur Basis beibehalten.

Mischverhältnis von Basis & Aroma berechnen

Die Mischung aus Basis und Aroma sollte stets berechnet werden und nicht „nach Gefühl“ stattfinden. Genau wie bei fertigen Liquids liegt die Konzentration der selbstgemischten Liquids bei 3 bis 15 %. Das bedeutet, dass die zugefügten Aromen je nach Geschmack und Herstellerempfehlung 3 bis 15 % der Gesamtmischung ausmachen.

Bei einer Rezeptur für 100 ml Liquid sähe die Zusammensetzung also wie folgt aus:

  • E-Liquid Base (85-97 %)
  • Aromen (3-15 %)
  • Ggf. Nikotin-Shots / Nikotinsalz (5-20 %)

Nun geht es an den Geschmackstest. Je nach Vorliebe können einzelne Bestandteile nun minimal verändert werden, um den persönlichen Geschmack besser zu treffen.

Kann es gefährlich werden, Liquid selbst zu mischen?

Beim Mischen von Liquids sollten Sie stets umsichtig vorgehen. Die richtigen Produkte aus dem Fachhandel sind dabei genauso wichtig wie das Einhalten der Mischverhältnisse. Verwenden Sie beim Selbstmischen von Liquids stets die empfohlenen Mengen und dampfen Sie in keinem Fall mit einer zu hohen Dosierung von Aromen oder Nikotin.

Außerdem sollten Sie den Hautkontakt vermeiden und die Utensilien von Kindern und Haustieren fernhalten. Wenn Sie diese Hinweise umsetzen, sollte das Selbstmischen von Liquids ungefährlich bleiben und für kostengünstigen und individuellen Dampf-Spaß sorgen.

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