Der Trend durch eine gezielte Diät „Beachfit“ zu werden, oder nach den ausufernden Schlemmereien in der Weihnachtszeit unnötige Pfunde zu verlieren ist ungebrochen. Diäten, Abnehmtipps und Ernährungsvarianten gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Hier den Überblick zu behalten, oder unter den tausend Abnehmvarianten auch noch die richtige zu finden, ist schwierig.  Allerdings hat ein neuer Trend die Abnehmcommunity erreicht, der das Potential hat für Diskussionen zu sorgen, weshalb wir ihn euch in Kürze vorstellen wollen. Kann man mit CBD-Öl abnehmen?

Was ist CBD?

In den letzten Jahren wurde CBD immer beliebter, der Wirkstoff der Hanfpflanze kommt in Lebensmitteln, Kosmetika aber vor allem auch für therapeutische Zwecke zum Einsatz. CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol und bezeichnet eine, aus der Hanfpflanze gewonnen Substanz mit vielfältiger Wirkungsweise. Herkömmliche medizinische Behandlungsmöglichkeiten verursachen nicht selten schwere Nebenwirkungen. Nicht so Cannabidiol, die aus der Hanfpflanze gewonnen Substanz gilt unter anderem als schmerzlindernd, entzündungshemmend und angstlösend. Der Wirkstoff soll daher eine Vielzahl an körperlichen und seelischen Beschwerden lindern können. Mittlerweile steigt die Nachfrage nach Cannabidiol, zum Beispiel in Tropfenform als Öl, beständig an. Denn CBD soll bei Krankheiten, wie Epilepsie (1) oder Depressionen (2) deutliche Besserungen der Symptome erzielen. Cannabidiol soll im Übrigen auch den Stoffwechsel anregen, demnach ist sogar das Abnehmen mit CBD möglich. Das Öl mindert Heißhungerattacken und soll dabei unterstützen, überflüssige Pfunde zu verlieren. In einem CBD-Öl Test kannst bekommst du zudem einen guten Hinweis, welches CBD Öl sich dafür eignet.

Hanf mit therapeutischer Wirkung

Hanf gilt als eine der ältesten Nutzpflanzen überhaupt. Die Pflanze war ursprünglich in Zentralasien beheimatet und wird mittlerweile bereits seit über 10.000 Jahren angebaut. Heutzutage findet man Hanf weltweit, vor allem in Regionen mit subtropischem Klima. Hanfsorten gibt es unzählige, doch nur etwa 50 davon sind für den Anbau als Nutzhanf zugelassen. Voraussetzung hierfür ist insbesondere, dass die Hanfpflanze einen THC-Gehalt von 0,2 Prozent nicht überschreitet. Nutzhanf wird für therapeutische Zwecke, als Nahrungsmittel, Kosmetika und für die Papier- und Textilherstellung genutzt. Die Gewinnung von Cannabidiol aus Teilen der Hanfpflanze, erfolgt durch ein sehr zeit- und kostenintensives Verfahren.

Cannabidiol – wie wirkt die Substanz?

CDB (3) ist eine Verbindung mehrerer Säuren der Hanfpflanze. Im Gegensatz zu Cannabinoid Tetrahydrocannbinol (THC) wirkt CBD nicht psychoaktiv, man kann also von Cannabidiol nicht high werden. Auch eine Überdosierung des Wirkstoffes von CBD ist nicht möglich. CBD soll helfen zahlreiche Krankheiten und Beschwerden zu lindern und seelisch als auch körperlich stressreduzierend wirken. Studien zufolge, gilt CBD als hilfreich bei Allergien, Angsterkrankungen, Depressionen, Hauterkrankungen, Schlafstörungen, Süchten, Entzündungen und vielen weiteren Beschwerden.

Cannabidiol soll daher die folgenden Wirkungen aufweisen:

  • angstlösend
  • schmerzlindernd
  • antipsychotisch
  • entzündungshemmend
  • antioxidativ
  • antibakteriell

CDD-Öl – beliebt und vielfältig wirksam

CBD ist völlig legal und in zahlreichen Darreichungsformen erhältlich, wie zum Beispiel Kapseln, Öl, Cremes oder für E-Zigaretten. Die Kosmetikindustrie hat CBD längst für sich entdeckt und nutzt die Substanz in zahlreichen Produkten wie Gesichtscreme oder als entzündungshemmende Salbe. Nahrungsergänzungsmittel wie Hanfkapseln werden zum Beispiel gegen Stress und für mentale Stärke genutzt. Des Weiteren kommt Cannabidiol in Nahrungsmitteln vor, so gibt es mittlerweile CBD-Gummibärchen, -Eis, Tee oder Schokolade. Besonders beliebt ist jedoch vor allem CBD-Öl, es weist zwar noch keine Medikamentenzulassung auf, dennoch schwören Mediziner und Therapeuten auf die Wirkung des Öles.

Bei welchen Beschwerden kann CBD-Öl unterstützend wirken?

CBD-Öl kommt vor allem zur Linderung von gesundheitlichen Einschränkungen zum Einsatz. Das Öl enthält wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Proteine, Fettsäuren und in der Regel mehrere Cannabinoide wie CBN, CBG, CBDA und CBC. Der Wirkstoff der Hanfpflanze soll unter anderem bei folgenden Krankheitsbildern und Beschwerden lindernd wirken:

  • Epilepsie
  • Alzheimer
  • Hauterkrankungen
  • Schlafstörungen
  • Diabetes
  • Schizophrenie
  • Ängsten
  • Depression
  • (chronische) Entzündungen

Hochwertige CBD-Öl gibt es in unterschiedlichen Gehaltsstärken und Konzentrationen, in der Regel enthalten die Öle eine Konzentration zwischen 3% und 20 % CBD. Die persönliche Dosierung des Öles richtet sich in erster Linie nach den Beschwerden und deren Ausprägung. Doch auch die eigene Körperchemie und die Verträglichkeit der Pflanzensubstanzen spielen eine wichtige Rolle. Zunächst empfiehlt es sich, mit einer geringen Dosis zu beginnen.

Kann CBD beim Abnehmen unterstützen?

Adipositas und Fettleibigkeit gelten in der heutigen Zeit als Volkskrankheit. Die Ursachen dafür sind meist ungesunde Ernährung und zu wenig Bewegung. Übergewicht ist jedoch eine ernstzunehmende Einschränkung von Gesundheit und Wohlbefinden. Die Fettleibigkeit begünstigt Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes und Schlafapnoe. CBD soll beim Abnehmen unterstützen und wieder eine höhere Lebensqualität ermöglichen, denn das Öl soll den Stoffwechsel ankurbeln. Zwar hilft CBD nicht allein, überschüssige Pfunde zu verlieren, doch wer sich zusätzlich ausreichend bewegt und seine Ernährung anpasst, dem kann CBD-Öl beim Abnehmen erfolgreich unterstützen. CBD soll im Übrigen auch Heißhungerattacken mindern oder sogar ganz verhindern und das Appetitverlangen hemmen. Perfekte Voraussetzungen also, um überschüssige Pfunde zu verlieren.

Wie kann CBD-Öl zum Gewichtsverlust beitragen?

Präparate die CBD sollen bewirken, dass Körperfett schneller und effektiver abgebaut werden kann, des Weiteren hemmt CBD Proteine, welche für die Erzeugung von Fettzellen verantwortlich sind. Das CBD-Öl stimuliert zudem die Gene und Proteine, die den Fettabbau erhöhen sollen. Ebenso wirkt sich CBD günstig auf die Stressrezeptoren aus und kann daher das Stressempfinden deutlich reduzieren. Diäten werden häufig durch Heißhungerattacken unterbrochen, es kommt anschießend zum Jojo-Effekt. Da CDB Heißhungerattacken stoppt, wird auch der Jojo-Effekt verhindert. Begleitend sind eine Ernährungsumstellung und ausreichend Bewegung wichtig, um das Gewicht langfristig zu halten und gesundheitlichen Beschwerden vorzubeugen. Im CBD-Öl Test, den ihr persönlich durchführt könnt, kann ausprobiert werden ob CBD zum Abnehmen für euch geeignet ist und eine Ergänzung oder Alternative zu anderen Diäten oder Diätshakes darstellen kann.

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