PMS – das prämenstruelle Syndrom plagt viele Frauen, denn vor der Regelblutung treten oft lästige körperliche und psychische Symptome auf. PMS ist von Regelschmerzen zu unterscheiden, die erst mit der Blutung auftreten. Die Beschwerden machen sich in den Tagen zwischen Eisprung und Menstruation bemerkbar. Die meisten Frauen leiden dann unter Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Müdigkeit oder Stimmungsschwankungen. Mit Beginn der Menstruation sind die lästigen Beschwerden meist verschwunden. Etwa 30 – 40 % aller Frauen sind von dem prämenstruellen Syndrom betroffen. Die Ursache von PMS soll eine Störung auf hormoneller Ebene sein. Bei Beschwerden durch PMS können hormonelle Medikamente und Tabletten helfen. Auch Präparate mit pflanzlichen Extrakten z.B. Mönchspfeffer und Hausmittel wie Leinöl oder Nachtkerzenöl werden bei PMS eingesetzt. Für Mönchspfeffer gibt es schwache Hinweise auf eine Wirkung, für Nachtkerzenöl sind die Studienergebnisse widersprüchlich. Außerdem können eine ausgewogene Ernährung mit Magnesium und Eisen, ausreichend Schlaf, regelmäßige Bewegung und Entspannungstechniken zur Linderung der Symptome beitragen. Vor allem das Cosphera* Mönchspfeffer Produkt kann hier durch eine hohe Dosierung und vielen Vitaminen punkten.
Was ist das prämenstruelle Syndrom (PMS)?
Das prämenstruelle Syndrom, auch PMS genannt, tritt bei Frauen etwa 2 Wochen bis wenige Tage vor der Regelblutung auf. PMS wird oft mit Menstruationsbeschwerden oder Regelschmerzen verwechselt, die erst mit der Blutung auftreten. Bei vielen Frauen sorgen die Hormone dann in den Tagen vor der Monatsblutung für verschiedene körperliche und seelische Beschwerden. In fast allen Fällen verschwinden die Symptome des PMS jedoch mit dem Einsetzen der Regelblutung. Es gibt verschiedene Ansätze und Methoden zu Behandlung von PMS, oft werden Hormonpräparate wie die Pille, Stimmungsaufheller oder Schmerzmittel verschrieben. Jedoch gehen Medikamente und Tabletten gegen PMS meist mit Nebenwirkungen einher. Viele Frauen greifen daher bei PMS Beschwerden auf pflanzliche Präparate oder Hausmittel zurück. Am ehesten untersucht ist bei PMS Mönchspfeffer, die Hinweise auf eine Wirkung sind aber schwach. Für Traubensilberkerze und Yamswurzel fehlen Belege für eine Wirkung bei PMS. Auch Cosphera Produkte vertrauen auf diese spezielle Kombination. Es gibt zudem verschiedene Kombipräparate mit wichtigen Vitaminen und Spurenelementen wie Vitamin D und Eisen.
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Ursachen und Risikofaktoren bei PMS
Die Ursachen von PMS sind bis heute nicht vollständig geklärt. Man geht jedoch davon aus, dass die zyklusbedingten Schwankungen der weiblichen Hormonspiegel (Östrogen und Progesteron), die Beschwerden auslösen. Der Östrogenspiegel sinkt und zudem verringert sich das Glückshormon Serotonin. Das wirkt sich auch auf die Psyche vieler Frauen aus, die von PMS betroffen sind.
Es gibt zudem einige Faktoren, die zur Entstehung einer PMS beitragen können, zum Beispiel:
- Schilddrüsenunterfunktion
- Störungen des vegetativen Nervensystems
- geringer Melatonin-Spiegel
- Stress
Ebenso können Probleme in der Familie oder Partnerschaft, ungesunde Ernährung, zu wenig Bewegung, hormonelle Verhütungsmittel und Rauchen die Entstehung des prämenstruellen Syndroms begünstigen.
Welche Beschwerden treten bei PMS auf?
Schätzungen zufolge sind 20 bis 50 % der Frauen im gebärfähigen Alter von den Regelschmerzen und weiteren Beschwerden vor der Regelblutung betroffen. Unter besonders starken Beschwerden leiden etwa 5 % aller Frauen. Eine ärztliche Behandlung der PMS sollte auf jeden Fall dann erfolgen, wenn die Beschwerden das Berufs- und Privatleben deutlich beeinträchtigen. Sehr schwere Fälle werden übrigens auch als prämenstruelle dysphorische Störung (PMDS) bezeichnet. Die Symptome und auch die Stärke der Beschwerden können von Frau zu Frau stark variieren. Einen Test für die Diagnose einer PMS gibt es daher nicht, ein Zyklustagebuch kann jedoch Klarheit schaffen. Zudem sollte eine Untersuchung durch den Gynäkologen erfolgen.
Insbesondere mit folgenden Symptomen haben Frauen bei den prämenstruellen Syndrom zu kämpfen:
- Brustspannen
- Rückenschmerzen
- Kopfschmerzen, Migräne
- Schlafprobleme, Erschöpfung, Müdigkeit
- Bauchschmerzen, Krämpfe und Verdauungsprobleme
- Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit
- Nervosität, Ängstlichkeit
- Schweißausbrüche und Hitzewallungen
- Unreine Haut
- Wassereinlagerungen
Zudem kann es zu Heißhungerattacken, Schwindel und Kreislaufproblemen, aber auch innerer Unruhe, Hyperaktivität oder Antriebslosigkeit kommen.
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Welche Möglichkeiten zur Behandlung von PMS gibt es?
Bei der Behandlung von PMS gibt es verschiedene Therapieansätze. Die Schulmedizin behandelt das Prämenstruelle Syndrom in erster Linie mit Verhütungsmitteln und Schmerzmitteln. Die Anti-Baby-Pille verhindert den Eisprung und hilft, die Schmerzen zu lindern. Da hormonelle Medikamente und Tabletten meist Nebenwirkungen aufweisen, greifen viele Frauen mit PMS jedoch auf pflanzliche Präparate zurück. Es gibt daher auch natürliche Methoden zur Behandlung von PMS. Pflanzliche Präparate mit Extrakten wie Mönchspfeffer, Traubensilberkerze, Yamswurzel, Nachtkerzenöl, Safran, Ginkgo und Johanniskraut werden ebenfalls eingesetzt, ihre Wirkung ist aber nicht sicher belegt. Johanniskraut kann zudem die Wirkung der Pille abschwächen. Bei Schlafproblemen werden zudem Baldrian und Melisse empfohlen. Die Cosphera* Produkte beinhalten nicht nur hochdosierten Mönchspfeffer, sondern liefern auch Vitamine wie Vitamin B6 und B12 und auch Eisen.
Wissenschaftler fanden heraus, dass auch eine Mikronährstofftherapie bei PMS helfen kann, die Beschwerden zu lindern. Belegt ist das aber nur schwach: Für Vitamin B6 und Calcium gibt es Hinweise auf eine Wirkung, für Magnesium sind die Ergebnisse widersprüchlich. So haben Wissenschaftler aus dem Iran herausgefunden, dass Magnesium und Vitamin B6 die Symptomatik bei PMS verbessern können. Ebenso können Kombinationen aus Vitamin D und E sowie Kalzium helfen. Die Cosphera* Produkte beinhalten neben Mönchspfeffer auch Vitamine wie B6, B12 und Eisen. Eisenpräparate solltest du aber nur nach ärztlicher Rücksprache einnehmen, wenn ein Eisenmangel festgestellt wurde.
Welche Medikamente und Tabletten helfen bei PMS?
Einige Frauen haben so starke Beschwerden vor ihrer Periode, dass normale Alltagsaktivitäten unmöglich werden. Für die Behandlung der Symptome bei PMS kommen insbesondere folgende Medikamente und Tabletten zum Einsatz:
- hormonelle (Verhütungs-)Mittel
- pflanzliche Präparate und Nahrungsergänzungsmittel
- entwässernde Medikamente
- Schmerzmittel
- Antidepressiva
Ebenso können diverse Hausmittel die Menstruationsbeschwerden lindern.
Welche Medikamente und Tabletten eignen sich für welche PMS Beschwerden?
Meist werden hormonelle Verhütungsmittel empfohlen, um die Beschwerden bei PMS zu lindern. Zudem gibt es Kombipräparate, die Gestagen und Östrogen beinhalten und Besserung bewirken sollen. Hormonelle Verhütungsmittel, wie die Pille, können allerdings auch Nebenwirkungen aufweisen. So kann es zu Brustschmerzen, Übelkeit oder Zwischenblutungen kommen. Doch bei einigen Frauen tritt das PMS trotz Pille auf. Neben der Pille gibt es noch weitere hormonelle Verhütungsmittel wie die Spirale, Depotspritze oder Pflaster, ob diese die PMS-Beschwerden lindern können, ist allerdings nicht bekannt. Naturheilmittel und pflanzliche Präparate sind eine natürliche Alternative zu den hormonellen Mitteln. Auch sie können aber Nebenwirkungen haben, Mönchspfeffer zum Beispiel Hautreaktionen, Kopfschmerzen oder Magenbeschwerden. Vor allem Präparate mit Mönchspfeffer oder Traubensilberkerze gelten als hilfreich bei PMS.
Geht das PMS mit starken Regelschmerzen einher, können die Frauen auch Schmerzmittel Medikamente und Tabletten einnehmen. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass diese keine blutverdünnenden Eigenschaften aufweisen sollten. Außerdem sollten Tabletten und andere Medikamente bei PMS nicht regelmäßig eingenommen werden, denn der Schmerz erfüllt im Körper eine wichtige Warnfunktion und die Gefahr einer Gewöhnung ist groß. Auch Antidepressiva können bei PMS eingesetzt werden, vor allem dann, wenn Frauen unter Angstzuständen, depressiven Verstimmungen und Stimmungsschwankungen leiden. Nebenwirkungen der Medikamente können Schlafstörungen, Libidoverlust oder Übelkeit sein. Frauen die unter Wassereinlagerungen und Spannungsgefühlen in der Brust leiden, können nach ärztlicher Rücksprache entwässernde Medikamente oder Tabletten bei PMS einnehmen. Sie können Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Kopfschmerzen haben. Wirksame Hausmittel bei PMS und Menstruationsbeschwerden sind zum Beispiel Präparate mit Magnesium.
Welche Lebensmittel helfen bei PMS ?
Neben pflanzlichen Mitteln und Hausmitteln kann auch eine salzarme Ernährung die Symptome von PMS lindern. Wenn du bei PMS nicht auf Medikamente und Tabletten zurückgreifen möchtest, kannst du eine Linderung der Symptome durch bestimmte Lebensmittel erzielen. Frauen leiden wegen des Blutverlusts durch die Menstruation häufig unter Eisenmangel, Fleisch liefert das wertvolle Spurenelement Eisen. Bananen liefern Magnesium. Ingwer kann die lästigen Regelschmerzen lindern.
Was kann sonst noch bei PMS helfen?
- Bewegung und Sport
- Entspannungsmethoden wie Yoga und Meditation
- Akupressur
- ausgewogene Ernährungsweise
- Verzicht auf Tabak
- wenig Alkohol und Koffein
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